Ich bin super aufgeregt, denn im heutigen Post geht es um mein absolutes Lieblingsthema: die Spiritualität. Und heute, da werden wir sehr tief gehen, denn ich möchte euch erklären, wie ihr mit eurem Schutzengel und der geistigen Welt Kontakt aufnehmen könnt. Für mich ist das eines der schönsten Dinge, die ich letztes Jahr entdecken durfte und ich möchte das mit euch teilen, euch dafür begeistern und euch erklären, wir ihr selbst in Kontakt mit eurem geistigen Team treten könnt. Aber fangen wir von vorne an..

Wie bin ich zu dem Ganzen gekommen?

Ich war schon sehr offen für die Spiritualität, als ich Anfang 2019 (witzigerweise von der Frau meines damaligen Chefs), eingeladen wurde zu einem Zirkel mitzukommen, bei dem man sich mit Medialität beschäftigt. Sie hat mich nicht nur einmal gefragt, ob ich mitkommen will und irgendwann (ich glaub es war beim 3. oder 4. Mal - haha), habe ich mich endlich getraut ja zu sagen. Ich wusste ehrlich gesagt gar nicht, was mich erwarten wird, aber es war mitunter eine der besten Entscheidungen, die ich letztes Jahr getroffen habe. Damals hatte ich noch wenig Ahnung, wie viel sich bei mir ändern würde..

Als Unterstützung hatte ich meine beste Freundin Kathrin dabei. Wir gingen zur Energetiker Akademie im 2. Bezirk in Wien und wurden von zwei netten Damen, die den Zirkel leiten, Martina und Claudia, sehr herzlich empfangen. Martina hat uns ein bisschen über Medialität erzählt und, dass wir durch eine von ihr angeleitete Meditation mit unserem Geistführer (Achtung: sie benutzt immer das Wort Geistführer, ich immer Schutzengel, da ich das Wort Geistführer nicht mag. Wie ihr euren Spirit Guide nennen wollt, bleibt euch überlassen und das ist im Endeffekt auch komplett egal) in Kontakt treten.

Wer oder was ist dein Schutzengel?

Jede/r von uns hat einen Schutzengel, schon seit der Geburt begleitet er oder sie (es kann ein Mann oder eine Frau sein) uns bis zum Tod. Wir haben uns quasi schon bevor wir in dieses Leben geboren wurden, mit unserem Schutzengel alles ausgemacht. Unser Schutzengel ist nie ein Verwandter, sondern immer eine quasi fremde Person mit viel Erfahrung, die schon mehrmals auf der Erde als Mensch gelebt hat und sich dafür entschieden hat, eine Person bei ihrem Weg und Leben zu unterstützen. Euer Schutzengel ist immer dieselbe Person. Wir haben jedoch ein komplettes geistiges Team hinter uns stehen, und das kann immer mal wieder wechseln und dort können auch Verstorbene aus der eigenen Familie mitwirken. Genauso kann in eurem Team eine Person sein, die euch auf eurem derzeitigen Weg mit Wissen unterstützen kann. Ein Beispiel: ihr entscheidet euch dafür Medizin zu studieren, dann taucht in eurem Team ein Arzt auf, der euch auf diesem neuen Weg unterstützen kann. Um euch aber nicht zu beeinflussen, wird nie jemand aus eurem Team drastisch in eure Entscheidungen eingreifen, außer ihr beginnt, die Engel wahrzunehmen, bittet sie um Hilfe und Führung, nur dann, werdet ihr sie bekommen.

Martina hat uns das alles erklärt als wir das erste Mal dort waren und dann haben wir eine Meditation gemacht, die sie geleitet hat. In der Meditation hat sie direkt unseren Schutzengel angesprochen und aufgefordert, von hinten auf uns zuzukommen und sich mit unserer Aura zu verbinden, um uns eine Selbstheilung zu geben. Es war unfassbar, denn ich habe die Energie sofort sehr stark gespürt und wusste, dass da jemand war. Danach haben wir noch eine Visualisierung gemacht, bei der wir unseren Schutzengel sehen können, bzw. seinen Namen erhalten. Das hat super bei mir (und auch bei Kathrin) geklappt und wir wussten beide, dass unser Schutzengel männlich ist (auch wenn wir im ersten Moment gar nicht glauben konnten, dass das wirklich wahr sein kann, denn wir hatten beide sofort seinen Namen im Kopf). Martina hat uns dazu aufgefordert, die Verbindung gleich nochmals ohne ihre Anleitung zu üben und es hat super geklappt. Danach meinte sie, dass wir auch zuhause so oft wie möglich üben sollten, denn je öfter wir in die Verbindung gehen, desto besser funktioniert es.

Ich habe zuhause dann die Verbindung geübt, wobei ich sie nicht so stark gespürt habe wie dort. Das ist aus folgenden Gründen der Fall: Martina und Claudia tun davor einiges, damit im Raum eine hohe Energie schwingt und Claudia ist während der ganzen Zeit dafür zuständig, diese Energie zu halten. Außerdem spürt man es immer viel stärker, wenn mehrere Menschen zusammen üben. Trotzdem habe ich meinen Schutzengel auch zuhause eindeutig gespürt. Ich konnte seine Energie so stark an meinem Rücken wahrnehmen, hatte Gänsehaut und war auf einmal so dankbar, dass mir die Tränen kamen. Die Idee zu diesem Beitrag, hatte ich schon damals, beim ersten Mal, als ich mich zuhause verbunden habe, vor fast einem Jahr. Und ich wusste in der Sekunde, dass die Idee von ihm war und er sie mir geschickt hat. In den letzten Meditationen war dann sehr präsent, dass nun der richtige Zeitpunkt ist, um euch davon zu erzählen und heute ist es endlich soweit und ich bin sehr aufgeregt, mit euch darüber zu sprechen und das alles mit euch zu teilen, auch wenn ich weiß, dass nicht jede/r damit etwas anfangen kann und mich wahrscheinlich auch einige für verrückt erklären. Das nehme ich aber gerne in Kauf für die Menschen, die es berührt und sich an die Wahrheit erinnern möchten - zu meiner Verwunderung waren das nämlich viel mehr Menschen in meinem Umfeld, als ich dachte. 

Was hat sich bei mir verändert, seitdem ich mich mit meinem geistigen Team verbinde?

Ich möchte euch heute erzählen, was sich bei mir alles getan hat, seitdem ich zu Martina und Claudia gehe und seitdem ich die Verbindung zu meinem geistigen Team übe. Ich hatte ziemlich schnell den Gedanken im Kopf, dass ich meine Bestimmung, meinen authentischen Seelenweg, wissen möchte und generell im Leben, aber auch beruflich Dinge machen möchte, für die ich brenne, die für mich einen Sinn ergeben und hinter denen ich zu 100% stehen kann. Jedes Mal, als ich mich mit meinem Schutzengel in der Meditation verbunden habe, habe ich danach gefragt, was meine Bestimmung ist. Ich möchte hier sagen, dass es sowas wie eine Bestimmung vielleicht gar nicht gibt, aber ich glaube, dass es bestimmte Seelenwege oder Pläne gibt und man das machen sollte, was einen erfüllt und erfreut. Ziemlich oft als ich die Frage stellte, kam 'Yogalehrerin'. Ich habe das nicht ernst genommen und mich wirklich sehr gewundert, dass das kam. Denn ich liebe zwar Yoga, praktiziere es aber erstens noch nicht so lange und zweitens, konnte ich mir damals noch gar nicht vorstellen, dass ich jemals Yoga unterrichte. Ich bin immer einmal im Monat zum Zirkel gegangen und ich weiß noch ganz genau, es war das 3. Mal als ich dort war, da war bei der Verbindung mit meinem geistigen Team auf einmal nicht mein Schutzengel, sondern eine Frau. Es hat sich ganz anders angefühlt als sonst und Martina meinte dann, dass die Frau da wäre für das Thema Selbstausdruck und um meinen authentischen Weg zu finden. Ich war fassungslos, denn ich hatte Martina nie etwas davon erzählt, dass ich ständig danach frage und es mein Ziel war, genau das herauszufinden. Es war so unfassbar schön, dass ich danach gefragt habe und kurz darauf, war schon jemand da, um mir dabei zu helfen. Martina meinte, ich soll mich mal auf sie konzentrieren in nächster Zeit und mit ihr in die Verbindung gehen. Naja, und dann hat eines zum anderen geführt und ich fliege schon im Februar nach Indien um die Yoga Ausbildung zu machen. Wie verrückt ist das? Ich weiß aber auch, dass Yoga nur ein Teil von etwas ganz Großem sein wird und, dass ich mich nicht nur auf das fokussieren sollte, sondern offen sein will, weil da noch viel mehr kommen wird. Mir sind danach noch so viele Dinge passiert, bei denen ich meine Engel um Hilfe gebeten habe, zum Teil echt unmögliche Sachen, und jedes Mal habe ich Hilfe bekommen. Ich frage mittlerweile sehr oft bei Entscheidungen im Alltag nach, was ich tun soll und ich bekomme eigentlich immer eine Antwort. Das ist so schön und ich bin unglaublich dankbar, dass ich zu dem Ganzen gefunden habe, oder besser gesagt, hat es ja mich gefunden. Ich kann mir mein Leben ohne dieses ganze Wissen gar nicht mehr vorstellen. Deshalb dachte ich mir, ich möchte euch helfen und zeigen, wie ihr euch mit eurem geistigen Team verbinden könnt, denn es gibt nichts Schöneres, als zu wissen, dass immer jemand da ist, um euch zu führen und bei allem zu unterstützen. Ihr seid wirklich NIEMALS alleine!!

Wie verbinde ich mich?

Ich muss ehrlich sagen, dass wenn ich nicht bei Martina und Claudia gewesen wäre, ich wahrscheinlich nie so weit gekommen wäre. Ihre Hilfe und Fähigkeiten, haben mir so sehr geholfen und mich bestärkt. Am einfachsten ist es wahrscheinlich, wenn ihr zu einem Zirkel kommt und euch das Ganze selbst anseht. Der Zirkel findet einmal im Monat für zwei Stunden statt und kostet nur €30. Es ist eine sehr kleine Runde von Menschen, die regelmäßig hingehen. Alle sind super nett und ich habe mich auf Anhieb wohl gefühlt. Man muss sich auch nicht vorstellen oder großartig von sich selbst erzählen (Ich weiß, dass mögen sehr viele nicht und kann ein Hindernis sein). Martina bietet außerdem Privatstunden an, auch das habe ich schon ausprobiert und fand ich sehr schön. Ich kann aber natürlich verstehen, dass es trotzdem einige von euch gibt, denen das nicht geheuer ist, die lieber alleine sind oder nicht in Wien wohnen und sich trotzdem angesprochen fühlen, und die Verbindung üben möchten. Wie ihr das am besten alleine angeht, erkläre ich euch jetzt. Und um das alles für euch so einfach wie möglich zu gestalten, habe ich mir Martina zur Hilfe geholt und sie interviewt, damit sie euch erklärt, wie ihr am besten in die Verbindung geht. Martina ist nämlich der absolute Profi auf dem Gebiet. :)

Tipps zur Verbindung mit eurem geistigen Team/Schutzengel/Geistführer - Interview mit Martina Hefter

Bevor wir richtig beginnen und in die Tiefe gehen, erzähle uns doch bitte kurz etwas von dir? Wie bist du zur Medialität gekommen?

Ich wurde quasi in das Ganze hineingeboren. Ich bin in einer spirituellen Familie aufgewachsen, in der alle sehr offen waren. Ich habe von klein auf gewusst, dass es nur einen physischen Tod gibt. Ich habe damals schon nie verstanden, warum Menschen am Grab weinen, denn die Reise ist ja nicht vorbei. Meine Tante war der große Initiator meines heutigen Weges, denn sie war ein Medium. Sie hat zwar nicht professionell als Medium gearbeitet, aber jeder in der Stadt kannte sie und kam zu ihr. Ich habe dann mit 16 Jahren das erste Mal bei einer Séance von ihr mitgemacht, bei der sie Kontakt zu Verstorbenen hergestellt hat und von da an hat sich alles in meinem Leben gedreht. Meine Tante hat schon immer zu mir gesagt, dass ich es viel weiterbringen werde, als sie selbst. Ich wollte jedoch nie medial arbeiten. Es war nie eine Intention von mir in dem Bereich Fuß zu fassen. Anfangs habe ich das alles nur als Forschungszwecke für mich selbst genutzt, weil es mich interessiert hat, was Spiritualität genau ist. Ich habe mich immer mit dem befasst, was man nicht logisch erklären konnte. Mit 25 Jahren hatte ich einen kompletten Zusammenbruch - körperlich und psychisch. Ich hatte sehr lange einen Konflikt mit dem Leben auf diesem Planeten und schwere Depressionen und Essstörungen. Ich dachte immer, das Leben sei gegen mich und ich hatte zu dem Zeitpunkt keinen Lebenswillen mehr. Meine Tante hat mir damals ihre Hilfe angeboten und mir ein paar Mal ein Trance Healing gegeben und ich war von einem Tag auf den anderen komplett in meiner Kraft. Ich wusste sofort, was mir nicht guttut und habe innerhalb von 1-2 Jahren, mein komplettes Leben umgedreht. Ich habe aber sehr lange gebraucht, bis ich das auf ihre Behandlungen zurückführen konnte. Sie hat mir damals wirklich mein Leben gerettet und mir gezeigt, dass man mit der Verbindung der geistigen Welt, Menschen heilen kann. Ich bin dann durch ganz Europa gereist und habe mir Wissen angeeignet, um das professionell ausführen zu können. Beruflich habe ich dann aber erst vor 10 Jahren begonnen damit zu arbeiten, weil ich so viele Zeichen von der geistigen Welt bekommen habe und sie mich quasi `hingetreten haben`. Ich habe so viel Wissen erlernt über die Jahre und so viel bei mir selbst aufgelöst, dass ich nun endlich bereit war, mit Menschen zu arbeiten.

Was ist Medialität überhaupt?

Medialität ist die klare Anbindung zu einer hochfrequenten Energie. Medialität ist nicht nur die geistige Welt, es geht um Qi, die Quellenergie, das höhere Selbst, das göttliche Prinzip und das Universum. Sensitivität ist das was du wahrnimmst, mit deinen Hellsinnen. Medialität ist immer die Verbindung zu einer höheren Instanz.

Bitte erkläre die geistige Welt für jemanden, der sich noch nie mit dem Thema befasst hat.

Wenn eine Person zu mir in die Praxis kommt, dann stelle ich immer erst ein paar Fragen und richte danach meine Worte an die Person. Ich erkläre nie gleich was die geistige Welt ist, denn es hängt immer stark davon ab, wie offen der Mensch ist. Jede/r fasst dieses Thema anders auf, denn es kommt darauf an, wie kirchlich die Person erzogen worden ist oder wie offen sie generell ist. Die geistige Welt ist die feinstoffliche Ebene. Wenn man es aufzählen möchte, dann fallen darunter alle Lichtwesen, Engel, Geistwesen, Lemurien usw.

Ist das nur für Menschen, die akut Probleme haben? Kann ich das auch machen, wenn ich nicht spirituell bin?

Das ist etwas für jeden Menschen. Die geistige Welt arbeitet seit Jahrzehnten an einem Notfallprojekt, um den Planeten zu retten, aber sie dürfen unseren freien Willen nicht beeinflussen. Im Moment wird die Energie von der geistigen Welt immer kompakter und dichter und wir schwingen höher, damit diese Verbindung zustande kommen kann. Jeder sollte das machen - ob spirituell oder nicht.

Was kann ich mir erwarten?

Das ist sehr individuell und jeder Mensch benötigt etwas anderes. Was man aber sagen kann ist, dass so eine Verbindung eine energetische Reinigung für das ganze System ist. Sie harmonisiert und gleicht aus und aktiviert deine Selbstheilungskräfte. Wir sind alle immer verbunden, du musst dich jetzt nicht extra irgendwo anbinden, aber wenn du bewusst in eine Verbindung gehst, dann kannst du besser um Hilfe bitten für verschiedene Themen. Wenn du das nicht tust und dich nur verbindest, dann wird automatisch deine Aura gereinigt und weitet sich aus, denn dein Geistführer tritt immer nur in deine Aura ein. Es aktivieren sich dadurch sämtliche Zellen, es kommen sehr viele Prozesse im Körper in Gang, deine Wahrnehmung wird geschult, dein Bauchgefühl und deine Intuition, deine ganze Sensitivität wird aktiviert. Ich könnte hier noch 100 Punkte nennen, es ist wirklich unglaublich viel, was da passiert.

Wie gehe ich in die Verbindung? Wie fühlt sich die Verbindung genau an?

Es macht schon Sinn, sich das erste Mal hineinbegleiten zu lassen, da man am Anfang nicht den Fokus hat auf was man achten soll. Aber eigentlich ist es total easy: am besten du setzt dich hin, beide Beine sind am Boden, du schließt deine Augen und verbindest dich erstmals mit deiner Atmung. Versuche im Raum anzukommen, zur Ruhe zu kommen und Verspannungen oder Anspannungen zu lösen, einfach, dass du ein gutes Gefühl zu dir selbst bekommst. Nach wenigen Minuten kannst du dann deinen Geistführer bitten näher an dich heranzutreten. Richte den Fokus darauf was du spürst, wie fühlt es sich hinter deinem Rücken an? Dein Geistführer kann auch manchmal von vorne an dich herantreten, aber für uns ist es oft einfacher nach hinten zu spüren. Immer wenn ein Gedanke kommt, begibst du dich wieder ins körperliche Fühlen zu deinem Rücken. Es verändert sich ziemlich rasch etwas, oft beginnt es mit einem minimalen Kribbeln auf der Haut, die Energie um dich wird dichter und es treten dann so Phänomene auf wie Kribbeln auf dem Kopf, am Nacken und das Herz schlägt auf einmal total schnell. Wenn man das gut spürt, dann bittet man den Geistführer wieder aus der Aura zu treten, um den Unterschied zu spüren. Dann kannst du das Ganze nochmals wiederholen. So bekommt man ein gutes Gespür für das alles und lernt, wie sich die Verbindung genau anfühlt.

Was ist, wenn ich Angst habe oder Angst bekomme, wenn ich etwas spüre? Kann es sein, dass ich die Türen für etwas 'Böses' öffne?

Da wir uns mit der Übung "Verbindung mit meinem Geistführer" beschäftigen und somit nur mit den lichtvollsten Wesen, wie Engel, aufgestiegene Meister etc. arbeiten, brauche ich mir keine Gedanken über Fremdenergien oder Schutz machen. Es ist so, dass dein Begleiter dich sowieso fern hält von Energien, die dir nicht guttun. Falls du dich trotzdem schützen möchtest, um ein sicheres Gefühl bei der Übung zu haben, dann stell dir vor, dass du in mitten einer Licht-durchfluteten Pyramide stehst, die dich umhüllt.

Wie visualisiere ich meinen Geistführer am besten? Wie bekomme ich einen Namen?

Um das zu erfahren, muss deine Verbindung schon etwas tiefer sein. Am besten üben und hineinfühlen und spüren, ob dein Geistführer männlich oder weiblich ist und irgendwann weiß man dann auf einmal meistens einfach den Namen, die Charaktereigenschaften oder die Stärken von dem Wesen.

Unterstützt mich mein Geistführer immer oder nur wenn ich danach frage?

Dein Geistführer ist immer da, unterstützt dich und hilft dir, aber er wird nie deinen Weg in Frage stellen. Außer, du bist so stark von dem was ihr euch ursprünglich ausgemacht habt für dieses Leben abgekommen, dass er eingreifen muss um dich zurückzuführen.

Ist mein Geistführer wirklich immer bei mir? Wie kann ich mir das vorstellen?

Wenn ich mir das hellsichtig ansehe, dann ist das nicht so, dass er permanent neben mir steht, sondern es gibt so etwas wie eine energetische Leitung. Er braucht aber nur eine Mikrosekunde und ist sofort bei mir, wenn ich ihn brauche. Er steht also nicht ständig neben mir und schaut mir bei allem zu, was ich so mache. Das wäre ja total langweilig!

Wie oft soll ich mich verbinden?

Am besten täglich! Aber gut wäre auf jeden Fall einmal die Woche mindestens. Das sollte eine Verabredung sein, wie mit deinem besten Freund und die sollte man auch einhalten. Es reichen auch schon 5 Minuten am Tag und du kannst dich genauso mit offenen Augen während des Tages kurz verbinden. Die wichtigste Übung ist die Verbindung, und zwar für euch beide.

Wie stelle ich am besten Fragen oder beginne eine Unterhaltung?

Man muss sich da wegbewegen von der Frage: Was ist Kommunikation? Du wirst nie eine Unterhaltung mit ihm führen, so wie wir beide es gerade tun. Die Kommunikation mit der geistigen Welt fängt an mit Impulsen, einem Bild, das du bekommst oder einem Gefühl, das in dir entsteht. Du bekommst auf einmal einen Gedanken, der nicht deiner ist. Du bekommst eine Idee, die nicht deine ist. Das ist der Anfang der Kommunikation, sie beginnt meistens von außen. Dort wo sie wissen, wo du hinschaust. Du hörst ein Lied, liest ein Buch, siehst ein Plakat oder ein Mensch in deiner Nähe sagt auf einmal etwas Wichtiges zu dir. Durch das Verbinden, zapfst du außerdem dein inneres Wissen, deine innere Weisheit und dein Ur-Vertrauen an und da beginnt wieder eine Art von Kommunikation. Die Übungssache ist dann aber wirklich, dass ich dem auch vertraue und es nicht abtue oder auf mein Ego höre.

Wie kann ich herausfinden, wer aller in meinem Team ist?

Du könntest zB. einen Sessel vor dich hinstellen und in die Verbindung gehen und warten, dass sich abwechselnd jemand vor dich hinsetzt. Du kannst die Augen dabei zu haben und gehst einfach nur ins Spüren. Wie fühlt sich die Energie an? Ist sie männlich oder weiblich? Wenn man sich noch nie damit beschäftigt hat, ist das vielleicht gar nicht so einfach, aber definitiv möglich. Die geistige Welt kommuniziert über das Herz. Das wichtigste dabei ist immer, die Offenheit deines Herzens.

Warum funktioniert die Verbindung bei euch besser als alleine zuhause?

Weil wir erstens geschult sind dafür, genau das anzuleiten und unser geistiges Team (von mir und Claudia) enorm darauf ausgerichtet ist, um Menschen da reinzuholen und ihnen zu zeigen, dass sie das auch alleine können. Außerdem macht die Energie der Gruppe sehr viel aus. Davor räuchern wir immer mit Salbei aus, schauen, dass der Raum sehr hoch schwingt von der Energie, öffnen ein Portal und bitten lichtvolle Helfer, den Raum zu unterstützen und das letzte was wir tun, bleibt ein Geheimnis. ;)

Was bietest du genau an? Zb. bei einer Privatstunde?

Ich mache Jenseitskontakte, spirituelles Coaching, Verbindung zur geistigen Welt, Einzelsitzungen, Aura-Lesen, Chakra-Lesen, Trance Healing und vieles mehr. Ich habe eine neue Website, auf der könnt ihr alle Details dazu finden.

Gibt es noch etwas, das du zum Abschluss meinen Leser/innen mitgeben möchtest?

Ich finde es ist wichtig, dass du erkennst, dass alles nur mit dir selbst zu tun hat und, dass du dich mit dir selbst verbindest. In dieser Verbindung geht es darum, dich selbst wahr zu nehmen und, dass du zu dir selbst findest.


2019 – was für ein transformierendes Jahr! Ich habe so viel positives Lernen dürfen und sehr viel losgelassen. Ich muss fast lachen, wenn ich mir den Post vor genau einem Jahr durchlese, in dem ich euch erzählt habe, wie komisch ich mich Anfang 2019 gefühlt habe. Doch auch wenn 2019 einen etwas seltsamen Start hatte, wurde es zu einem so unfassbar wichtigen Jahr für mich. Schon ab Februar haben sich schleichend Dinge verändert und auch wenn ich es damals noch nicht wusste, hatte ich sie zu dem Zeitpunkt im Januar schon angezogen. Ich war ja schon länger mit meiner Lebenssituation unglücklich und viele Momente/Situationen in 2018 haben mir eigentlich deutlich gezeigt, dass ich dringend etwas ändern muss. Aber es fiel mir sehr schwer, denn ich war voller Angst und habe mich immer wie ein kleines Äffchen, an die Sicherheit geklammert. Ich bin so unfassbar stolz und dankbar, dass ich diese Ängste endlich loslassen konnte. Nicht nur Existenz- und Sicherheitsängste hatten mich geplagt, tief in mir war eine große Angst, von der ich nichtmals wusste. Erst in der Mitte des Jahres durfte ich diese Angst endlich erkennen und loslassen. Seitdem bin ich (fast) wie ein neuer Mensch. Sogar meinem Umfeld ist rasch aufgefallen, wie losgelöst ich auf einmal war und so voller Lebensfreude. In 2019 habe ich auf einmal Ziele entwickelt und langsam begonnen, an mich selbst zu glauben und meinen eigenen Weg zu gehen. Nie hatte ich besondere Visionen für die Zukunft, nie wusste ich, was ich wirklich will und wohin ich möchte. Im letzten Jahr jedoch, hat sich einiges gefügt und ich habe so viele Zeichen bekommen, wie noch nie zuvor. Heute möchte ich euch mehr davon erzählen, beginnen wir also von vorne.

HEALTH UPDATE

2019 war das erste Jahr, in dem es mir gesundheitlich endlich deutlich besser ging als die letzten Jahre zuvor. Wie ihr wahrscheinlich wisst, hatte ich gesundheitlich schwer zu kämpfen. Im Jahr 2018 ging es mir zwar schon viel besser, denn nachdem ich Ende 2017 den ganzen Dezember durchgehend unter Schmerzen litt, habe ich mich Anfang 2018 dem Thema nochmals intensiver gewidmet. Ich habe dann im Januar 2018 nochmals ein Ayahuasca Ritual gemacht. Ich habe euch hier auf dem Blog noch nie davon erzählt, aber ich habe damit schon vor über drei Jahren begonnen und mein erstes Ritual war damals nur der Blase gewidmet. Mir ging es dabei unfassbar schlecht und eine richtige Besserung fand nicht sofort statt. Anfang 2018 habe ich es dann nochmals probiert und es ging mir wieder seeehr schlecht, noch schlimmer als beim ersten Mal. Ich kannte es damals aber schon und war sehr stark. Seit dem Ritual ging es mir dann soooo viel besser und in 2019 konnte ich dann nochmals einiges auflösen, was meine Blase betrifft. Ich habe Mitte des Jahres wieder an einem Ayahuasca Ritual teilgenommen, außerdem habe ich begonnen mich mit meinem geistigen Team auseinanderzusetzen und dadurch habe ich dann sogar im Dezember noch eine Rückführung gemacht, die auch mit dem Thema Blase zu tun hatte. Durch das alles habe ich erkannt, dass die Schmerzen in der Blase nicht nur von diesem, sondern auch durch frühere Leben hervorgerufen wurden. Ich weiß, das ist jetzt alles eine ziemliche Bombe und ich schneide so umfassende Themen, wie Ayahuasca und Rückführung, von denen ich euch bis jetzt nichts erzählt habe, sehr knapp an. Ich kann euch gerne, falls es euch interessiert, mehr über pflanzliche und alternative Heilmethoden erzählen. Es ist nur so, dass die Themen natürlich zum Teil sehr privat sind, aber andererseits haben mir diese Heilmethoden, neben Ernährungsumstellung und persönlicher Weiterentwicklung, so sehr geholfen auf meinem Weg zur Heilung, dass ich sie euch nicht vorenthalten möchte. Ich will nur kurz das Thema Ayahuasca anschneiden, da es ja mittlerweile in aller Munde, und sehr umstritten ist. Erstens habe ich es nur bei einer Gruppe gemacht, bei der schon Freunde waren. Ich wäre wahrscheinlich nie zu quasi 'Fremden' Personen gegangen, weil ich glaube, dass das auch gefährlich sein kann. Ihr müsst dem/der Schamanen/Schamanin wirklich vertrauen können und es muss mit rechten Dingen zugehen! Zweitens: Ayahuasca ist nichts für schwache Nerven! Ihr müsst euch bewusst sein, dass es nicht nur wunderschön, sondern auch sehr schlimm sein kann. Vor allem, wenn man sich körperliche Heilung wünscht. Von meinen Ritualen, war die Hälfte wirklich sehr schlimm. Nicht nur körperlich, sondern zum Teil auch psychisch. Andererseits habe ich gelernt, dass es oft auch notwendig ist, das alles zu durchleben. Drittens: für mich ist so ein Ritual magisch und es hat mein ganzes Leben verändert. Man wird auf jeden Fall zu einem besseren Menschen und es ist ein Shortcut. Damit meine ich, dass man Dinge sehr schnell erkennen und bearbeiten kann, für die man mit Therapie/Meditation usw. wahrscheinlich Jahre brauchen würde, wenn man überhaupt in diesem Leben darauf kommt. Wenn euch mehr zu diesen Themen interessiert, dann meldet euch mit euren Fragen und ich werde sehr gerne darauf eingehen - ich bin auf jeden Fall bereit mein ganzes Wissen zu teilen. :)

Abschließende Learnings, die ich durch meine Krankheit mitnehmen konnte

Es ist so, wenn es einem schlecht geht und vor allem wenn man Schmerzen hat, dann ist es wirklich schwer einen klaren Kopf zu bewahren. Das weiß ich selbst aus Erfahrung! Etwas das ich aber gelernt habe, ist, dass es mir besser ging, als ich endlich wieder begonnen habe meinem Körper und meinen Selbstheilungskräften zu vertrauen. Als Kind habe ich zum Beispiel das Wasser geliebt und Stunden darin verbracht, um Meerjungfrau zu spielen. Die letzten Jahre, war ich gar nicht mehr schwimmen, selbst an den allerschönsten Stränden, habe ich mich wegen meiner chronischen Krankheit und den damit verbundenen Schmerzen nicht mehr ins Wasser getraut. Wenn ich mal im Meer war, dann nur kurz und sofort musste ich die nasse Kleidung wechseln. Der Urlaub in Tulum im Oktober 2019, war der erste seit Jahren, bei dem ich langsam die Angst vor dem Schwimmen ablegen konnte. Das ging aber auch nur, weil es mir gesundheitlich besser ging. Endlich konnte ich wieder im Meer schwimmen und habe meine Badesachen nicht sofort panisch gewechselt. Ich habe einfach auf meinen Körper vertraut. Vertraut, dass er nun stärker ist! Vertraut, auf meine Selbstheilungskräfte, sie machen es mir möglich, endlich mehr zu entspannen. Es war aber ein langer Weg (und harte Arbeit), den ich komplett alleine gehen musste. Ab und zu spüre ich meine Blase heute noch. Das wundert mich auch nicht, nachdem sie mich mein ganzes Leben und vor allem die letzten Jahre, so sehr beansprucht hat. Ich versuche jedoch nicht mehr mit Angst und Panik zu reagieren, so wie ich es früher gemacht habe, sondern einfach zu vertrauen! Mein Körper schafft es mittlerweile von alleine, wieder klar zu kommen. Manchmal habe ich abends Schmerzen und ich gehe ins Bett, mit dem Vertrauen, dass am Morgen wieder alles okay sein wird und es klappt jedes Mal. Ich möchte euch das unbedingt weitergeben, weil das Thema 'dem Körper vertrauen' für mich ein großer Game Changer war. Unsere Gedanken und unsere mentale Einstellung sind natürlich komplett für unseren äußeren Zustand verantwortlich. Hier ist es ganz egal was für Probleme oder welche Art von Schmerzen ihr gerade habt - das kann man auf jeden Bereich anwenden. Ich weiß auch ganz genau, wie verzweifelnd so etwas sein kann und kann euch nur den Tipp geben, wieder zu beginnen eurem Körper voll und ganz zu vertrauen und Ängste und Blockaden zu bearbeiten und aufzulösen. So oft hat mich jemand gefragt, ob das alles nicht psychisch sei und ich habe immer verneint - bei mir sei doch alles okay. Aber im Nachhinein war doch nicht alles okay und ich habe große Ängste so gut verdrängt, dass ich selbst nichtmals davon wusste. Ich möchte euch ermutigen, dass auch wenn es manchmal aussichtslos erscheint, ihr nicht aufgebt! Viele Ärzte wollten mir einreden, dass ich mit meinem Problem leben muss und, dass das normal wäre ‚bei uns Frauen‘ - ich wusste aber immer schon, dass es nicht normal ist, täglich Schmerzen zu haben und, dass ich das nicht akzeptieren kann und will. Das Beste was man da machen kann? Einfach nicht mehr zu diesen Ärzten zu gehen! Sucht euch neue Ärzte, die einem wirklich helfen können und sich auf den ganzen Körper konzentrieren und nicht nur auf die Symptome. Oder wie in meinem Fall: selbst Verantwortung übernehmen, anstelle sie an Fremde abzugeben. Selbst recherchieren, an sich selbst arbeiten - selbst heilen!

Außerdem empfinde ich mittlerweile sehr starke Dankbarkeit für diese Krankheit, denn sie war wie ein Erwachen für mich! Durch sie, habe ich zur Spiritualität gefunden und dadurch mich selbst und mein ganzes Leben so stark verändert. Es hat mit der Ernährungsumstellung begonnen, die ich immer weiter vertieft habe, ging weiter mit meinen Ritualen, durch die ich erstmalig die Liebe zur Spiritualität entdeckt habe, das ging Hand in Hand mit dem Lesen von so wichtigen Büchern und Hören von Podcasts, die meine Entwicklung maßlich beeinflusst haben und der Umpolung meiner Gedanken und dem Erkennen meiner Schöpferkraft und der geistigen Welt.

WE ARE ALL ONE / The perfect time is NOW / all we have is now

In 2019 habe ich endlich verstanden, dass wir alle eins sind und, dass die Zeit nicht linear ist, sondern alles jetzt passiert. So oft habe ich diese Phrasen gehört und nie kapiert, was das überhaupt bedeutet. Ich habe außerdem verstanden, dass immer der richtige Zeitpunkt für etwas ist. Oft schieben wir Dinge auf, weil wir denken, dass wir zuerst dies oder jenes machen oder sein müssen und (noch) nicht bereit sind. Wenn wir etwas wollen, dann müssen wir es einfach tun und aufhören es zu wollen - wir müssen es einfach sein! Nachdem wir alle verbunden sind, habe wir alle, tief in uns, das Wissen von allen. Wir müssen nur nach innen gehen und es finden. Tief drinnen, haben wir auf alles eine Antwort parat.

Vertraue auf dein Bauchgefühl

Ich habe mehr als je zuvor erkannt, dass ich wirklich immer, immer auf mein Bauchgefühl hören kann und vor allem darf. Es stimmt jedes Mal. So oft, habe ich nicht darauf gehört, aber unser Bauch, unser Gefühl, unsere Intuition, die sagen uns jedes Mal was Sache ist und wir sollten beginnen, mehr auf unseren Körper zu hören als auf unseren Kopf (der spinnt oft!).

GRATITUDE AND POSITIVE THINKING IS THE WAY

Ich habe gelernt, dass Dankbarkeit und positives Denken, der Schlüssel zu fast allem, ist. Glück, Freude und Dankbarkeit erschaffen wir uns selbst. Das was wir aussenden kommt zurück und ich habe es in keinem Jahr zuvor so stark erlebt, wie im letzten. Mir wurden Zeichen geschickt und viele Dinge haben sich einfach für mich gefügt. So oft habe ich von anderen solche Dinge gelesen, heute kann ich aus eigener Erfahrung sagen: es stimmt wirklich!

Mein gestörtes Essverhalten

Ich habe zum ersten Mal mit engen Freunden und Familie darüber gesprochen, dass ich für so lange Zeit meinen Körper gehasst habe und, dass ich früher immer Mal wieder Probleme mit dem Essen hatte. Obwohl das zur Vergangenheit gehört, konnte ich nie darüber reden, weil ich nicht 100% geheilt war. 2019 konnte ich mich endlich öffnen, da ich den Grund dafür gefunden habe. Was mich zum nächsten Thema bringt..


Wir übertragen alles auf unsere Kinder

Ich hatte so viel Schmerz und Leid in mir, das zum Teil aber gar nicht von mir selbst, sondern von der mütterlichen Ahnenreihe komplett auf mich übertragen wurde. Ich konnte nicht damit umgehen und habe diesen Schmerz dann gegen mich selbst gerichtet. Ich habe dadurch realisiert, dass wir, bevor wir Kinder in die Welt setzen, wirklich an uns arbeiten sollten und zuerst unsere Probleme heilen müssen, da sonst alles auf unsere Kinder übertragen wird. Und da rede ich nichtmals von der generellen Erziehung, sondern einfach nur was energetisch auf das Kind geladen wird.

Ängste loslassen / Frieden & Liebe für meinen Körper

Ich habe tiefsitzende Ängste loslassen können. Ängste, von denen ich zum Teil nichtmals wusste, dass ich sie hatte. Ich habe zum ersten Mal verstanden, wie Menschen verrückt werden können. Denn meine Angst war anscheinend so groß, dass ein normales Leben nicht möglich gewesen wäre, wenn ich sie nicht permanent unterdrückt hätte. Als ich diese Ängste und das ganze Leid loslassen konnte, habe ich zum allerersten Mal in meinem Leben absolute Liebe und Frieden für mich und meinen Körper gefühlt. Oh mein Gott 🥺😭❤️🙏🏻✨ - eines der schönsten Gefühle, die ich jemals hatte und ich verspreche mir selbst, dass ich an mir arbeiten werde, bis das der natürlichste Zustand ist, in dem ich sein kann.

NEW YEAR! NEW ME!

Ich habe Ende 2019 endlich den Entschluss gefasst, an meiner Jobsituation etwas zu ändern. Schon lange war ich nicht mehr glücklich, hatte aber immer Angst zu kündigen, da mir die Sicherheit einfach wichtiger war. Ende des Jahres habe ich dann endlich alles in die Wege geleitet, um mich relativ kurz nach Indien, wo ich ja meine Yogaausbildung mache, frei zu schaufeln. Ich werde ab Mai ein Jahr in Bildungskarenz gehen und zusätzlich zu Yoga noch die Energetiker Ausbildung machen. Ich möchte mich voll und ganz auf meinen Weg konzentrieren und wirklich nur mehr Dinge machen, die mir Spaß machen. Kein anderes Thema hat mich in den letzten Jahren so sehr berührt, wie die Spiritualität. Ich weiß jetzt, dass ich das zu meinem Beruf machen möchte, mit Yoga und allem, was sonst noch auf mich zukommt.

Ziele für die Zukunft

Ich habe Ziele entwickelt und langsam begonnen, an mich selbst zu glauben und meinen eigenen Weg zu gehen. Nie hatte ich besondere Visionen für die Zukunft, nie wusste ich, was ich wirklich will und wohin ich möchte. Im letzten Jahr jedoch, hat sich so einiges gefügt und ich bekomme gerade so viele Zeichen, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Natürlich plagen mich immer noch ab und zu Selbstzweifel, ich denke das ist ganz normal, aber ich möchte ihnen keinen Raum mehr geben, sondern vertrauen, dass meine Wünsche in Erfüllung gehen. 'Auch wenn ich noch nicht weiß wie, vertraue ich darauf, dass alle meine Wünsche und Visionen in Erfüllung gehen und bin offen für neue Möglichkeiten, die mir Fülle, Frieden und Klarheit schenken.' oder 'Vertrauen schenkt mir Frieden!'- sind wunderschöne Mantras dazu.

FAM & FRIENDS LOVE

Etwas das ich schon immer gelebt habe: Familie und Freunde sind das wichtigste im Leben und ich möchte so viel Zeit wie nur möglich mit ihnen verbringen.

WHOLE NEW LEVEL OF SPIRITUALITY

Ich habe ein komplett neues Level der Spiritualität und Verbindung nach oben erreicht, indem ich Anfang des Jahres begonnen habe, mich mit meinem Schutzengel und meinem geistigen Team zu verbinden. Dadurch hat sich nochmals alles verändert und diese Verbindung hat meinen jetzigen Weg komplett geebnet. Ich erzähle euch sehr bald mehr dazu in einem eigenen Post.

Unser neues Zuhause

Dank Filip, der das ganze gepusht hat, sind wir ein bisschen aus der Stadt rausgezogen. Niemals dachte ich, dass ich jemals nicht mehr direkt in der Stadt wohnen möchte, denn das war immer das wichtigste für mich. Wir haben einen sehr großen Schritt gewagt und eine Wohnung gekauft. Wir wollten ein Stück näher an der Natur, aber trotzdem noch schnell in der Stadt sein. Seit dem Umzug erkenne ich erst, wie sehr wir bessere Luft, mehr Licht in der Wohnung und eine ruhigere Umgebung gebraucht haben.

Unser Körper speichert alles

Ich habe erkannt, dass alles in unserem Körper gespeichert wird, alle Ängste, alle Emotionen und stressige Situationen, denen wir ausgesetzt sind - dies kann dauerhaft zu gesundheitlichen Problemen führen. Umso wichtiger ist es, ein negatives Umfeld zu verlassen und an sich zu arbeiten.

Ich bin voller Lebensfreude und lache viel!

Wer von euch hat beim Rauhnächte Wunsch Ritual mitgemacht? Den 13. Wunsch, soll man sich ja selbst erfüllen. Meiner lautet: Ich bin voller Lebensfreude und lache viel! Es hätte keinen besseren Wunsch geben können, den ich mir so leicht selbst erfüllen kann, wie diesen, denn Freude entsteht in uns selbst. Ich möchte definitiv weiter daran arbeiten, dass Freude und Lachen, mein 2020 erfüllen. :)


2019 - one of the most transformative years of my life. It was full of learnings and letting go what no longer served me. When I read the post I published exact one year ago, it makes me laugh. I felt so weird beginning of 2019. I was unhappy with my situation and I knew that I needed a drastic change but wasn't ready yet. Financial securities and fears blocked me. In the middle of the year, I was finally able to let go and it changed me so much. I developed visions for my future and started to slowly trust in myself and my way. Today I want to share more with you.

HEALTH UPDATE

As you may know, I had some health issues the last years and 2019 was the year I finally did better. What helped me the most in my healing journey was: switching to a plant-based diet, personal growth, positive thinking, drinking the right water, using holistic plant medicine, like Ayahuasca and doing a repatriation at the end of 2019. I have never talked in detail about these topics, but if you want to read more about it, please let me know and I'll prepare some posts about it.

final learnings about my health issue

It is super important to trust your body again! I realized that and since then I feel so much better. Furthermore, I am more than grateful for my disease, because pain mostly means spiritual awakening and through all of this, I found my way and I am today thankful I worked so hard on myself.

WE ARE ALL ONE / The perfect time is NOW / all we have is now

I realized that we are all one and if I want to be something, I should stop wanting it an just be. We are all connected, so I have the wisdom of everyone. I just need to dive deep and find it within myself. I also learned, that time is not linear and everything is happening now. Often I heard these phrases and finally I understood them.

ALWAYS TRUST YOUR GUT

Always trust your gut because it knows what your head hasn't figured out yet! Our gut really knows what's up - so please listen!

GRATITUDE AND POSITIVE THINKING IS THE WAY

I learned that gratitude and positive thinking is the way to (almost) everything. The energy we put out, comes back to us. I am human and we all have those days were our thoughts are so negative, that our day just seems to be getting worse, but the secret lies in shifting the focus and energy towards a positive mindset. Meditation and gratitude diary's/routines help so much to shift our energy from a bad level to a good one.

My eating disorder

I talked for the first time with my friends and family about my eating disorder I had in the past and the fact that I hated my body for so long. Opening up and talking about these bad times are a sign for healing.

if we don't work on ourselves, everything will be loaded on our children one day / love & peace for myself and my body

I realized that if we don't work on ourselves, everything, the good and the bad, will be energetically loaded on our children. I had so much fear and pain inside of me but was never aware of it because I was suppressing it. I wasn’t even aware, that I am so good in suppressing! Just my body always showed me that something was wrong. So many years struggling with health issues and fighting against my body, instead of loving, appreciating and being fully in peace with it. After releasing all of it, I felt for the first time, love and peace for myself and my body. Uuugghh 🥺😭❤️🙏🏻✨- one of the most beautiful feelings and I promise, I will work on myself, until this is the most natural thing for me.

NEW YEAR! NEW ME!

In 2019 I finally made the decision to change my job situation. I was unhappy for a while know and I needed a change. In February I will go to India for the yoga teacher training and in May I will start with a one year work break for an educational leave. The education I chose is called energy practitioner and I am super excited. I want to fully concentrate on my way and only want to do things, I really love. Spirituality touched me from the first second and I want it to be part of my future.

big vision for future

I learned to trust that there is a future waiting for me that is beyond what I am able to grasp at this present moment.  I never had big visions for my future but now I finally have them and I'm so happy about it! My favorite mantras: 'trust is giving me peace!' and 'Although, I still have to figure out how, I am open for new possibilities, which will come to me easily and bring fulfillment, peace and clarity!'

FAM & FRIENDS LOVE

I realized that I want to spend even more time with the people I love, because that's all that matters for me.

WHOLE NEW LEVEL OF SPIRITUALITY

I entered a whole new level of spirituality by connecting with my spiritual team and my guardian angels (post about this topic will follow soon).

our New Home

Thanks to Filip, who pushed this, we moved away from the city center, which I loved so much and never thought I could leave. Last year, we bought an apartment and moved a bit outside and I realized, that I needed more light, nature and better air around me.

EVERYTHING IS SAVED IN OUR BODY

I realized that everything is saved in our body, which can lead to pain and health issues if we don't change negativities in ourselves or our surroundings.

I am full of joy and laugh a lot!

This was my 13th wish I picked at the Rauhnächte ritual and I couldn't think of a better one for fulfilling it myself. :)


Für mich bedeutet Yoga Therapie für Körper, Geist und Seele. Yoga ist für mich viel mehr als eine Sportart, Yoga berührt mich auf einer tiefen Ebene. Eine gute Yoga-Stunde besteht für mich meist aus vier Bestandteilen: Asanas (körperliche Übungen), Atemübungen (Pranayama), Meditation/Endentspannung und dieser gewisse Hauch an Magie und Spiritualität. Heute möchte ich euch kurz erklären, warum auch ihr eventuell mit Yoga beginnen solltet und was Yoga für mich bedeutet und bewirkt.

Yoga wird euch nicht nur auf körperlicher ebene berühren

Yoga ist die Kunst, Körper, Geist und Seele zu berühren. Ich weiß noch, als ich begonnen habe mit Yoga. Es gab ein paar wenige Stunden, die sehr gut waren und bei denen ich immer am Ende geweint habe. So oft habe ich mir gedacht: 'Melina, reiß dich zusammen! Es kann nicht sein, dass du schon wieder heulen musst?!' (Das passiert mir übrigens heute auch noch ständig :D). Ich habe am Anfang nicht verstanden, warum das so war. Bis ich herausgefunden habe, dass Yoga eben viel mehr ist, als nur den Körper zu bewegen. Yoga bewirkt etwas tief in mir, es berührt meine Seele und ich wünsche mir für euch, dass auch ihr diese Erfahrung machen könnt. Yoga ist oft wie eine Therapiestunde für mich. Nach einem harten anstrengenden Tag, kann ich auf der Matte endlich wieder runter kommen, alles ablegen, was nicht zu mir gehört und zu mir selbst finden. Der Yogaweg ist außerdem ein Lebensweg und viele, die regelmäßig Yoga praktizieren, verändern sich dadurch. Wer mit Yoga beginnt, der beschäftigt sich eben meistens auch mit der Philosophie dahinter und krempelt dadurch oft sein eigenes Leben um. Man hat die Chance durch Yoga und Meditation nach Innen zu gehen, den Frieden und das Vertrauen bei sich selbst zu finden und zu einem besseren Menschen zu werden. Yoga eröffnet neue Perspektiven und Denkansätze, führt zu mehr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein und bietet Raum für spirituelle Entwicklung. Nicht nur für mich, für viele Menschen, hat sich durch regelmäßige Yogapraxis der Lebensstil verändert. Man stellt eventuell die Ernährung um, kann klarer denken, schläft besser, beginnt mehr wahrzunehmen und ist achtsamer mit sich selbst, der Umwelt und seinen Mitmenschen.


Entgiftung für Körper und Organe

Die verschiedenen Asanas (Yogastellungen) regen allesamt den Stoffwechsel und die Verdauung an, stärken das Immunsystem und wirken sogar verjüngend, da die Muskeln und Gelenke von Ablagerungen befreit werden. Durch Flows werden außerdem die inneren Organe massiert und der Stoffwechsel angeregt.


mehr Ruhe & Ausgeglichenheit

Durch die Atemübungen beim Yoga (Pranayama) kommen wir im Hier und Jetzt an. Das bewirkt automatisch mehr Friede, Liebe und Gelassenheit für uns selbst, aber auch für andere. Ich halte Pranayama (Prana – Lebensenergie, Lebenskraft, Yama – Selbstdisziplin, Kontrolle, Ayama – Erweiterung, Ausbreitung, ohne Beschränkung) für einen der wichtigsten Aspekte überhaupt im Yoga. Erst dadurch, können wir richtig eintauchen und die positive Wirkung von Yoga spüren.

Warum? Pranayama reduziert Giftstoffe in unserem Körper. Das Immunsystem wird gestärkt, was die Anfälligkeit von Krankheiten reduziert. Pranayama lehrt uns auf eine korrekte Art und Weise zu atmen. Wir haben uns leider an Brustatmung gewöhnt und verwenden nur einen kleinen Teil der Lunge für unsere Atmung. Mit der Yoga Atmung erhöhen wir die Kapazität unserer Lunge und führen dem Körper wieder mehr Sauerstoff zu. Pranayama hilft außerdem bei der Verdauung. Mit der richtigen Art zu atmen, regt man nämlich den Stoffwechsel an und verbessert somit das Wohlbefinden. 


bessere Konzentrationsfähigkeit

In der heutigen Zeit trainieren wir unser Gehirn mit ständigem Handy- und TV-Konsum eher auf Zerstreuung, als den Fokus auf eine Sache und unsere Konzentration zu legen. Yoga dient nicht nur der Flexibilität und Kräftigung des Körpers. Es ist auch eine der ältesten Techniken, um die Konzentration zu steigern, den Geist zu klären und Stress abzubauen. Außerdem stärkt Yoga das Gedächtnis, die Kreativität und ein zielgerichtetes Denken, wodurch wir produktiver sein können. 25 Minuten Yoga oder Achtsamkeitsmeditation am Tag sollen schon ausreichen, um kognitive Fähigkeiten zu verbessern. Vermutet wird, dass dies unter anderem mit einer Steigerung der Endorphine und einer verbesserten Durchblutung im Gehirn zusammenhängen könnte. Auch in Bezug auf Kinder und Jugendliche wurde die Wirkung von Yoga untersucht. In einer Studie an Jugendlichen kam man zu dem Ergebnis, dass Kinder, die Yoga statt regulärem Sportunterricht durchführten, nicht nur weniger Wut hatten, sondern auch deutlich weniger träge und müde waren. Sehr gut wird das im Film 'Yoga - die Kraft des Lebens' gezeigt.


man kann sich richtig auspowern und stärkt mehrere muskeln gleichzeitig

Früher dachte ich immer, dass Yoga todlangweilig sei und nicht herausfordernd. Heute weiß ich, dass Yoga alles sein kann. Yoga ist Yin und Yang. Yoga kann entspannend und langsam sein, mit dem Fokus auf innere Ruhe oder aber auch schweißtreibend und richtig anstrengend. Ich schwitze nicht besonders leicht, aber bei einigen Stunden meiner Lieblingstrainer, da bin sogar ich komplett nass und richtig ausgepowert.


Yoga kann man überall machen

Yoga kann man wirklich überall machen und was ich liebe: man braucht keine Sportschuhe dazu, sondern übt barfuß. Die einzigen Probs die für Yoga eventuell notwendig sind:

  • eine Yogamatte (falls ihr am Anfang nur in ein Studio geht und nicht zuhause übt, ist das nicht zwingend notwendig, da es überall Leihmatten gibt. Jedoch muss man manchmal eine Leihgebühr von €1 zahlen). Gute Matten gibt es bei Gorilla Sports oder Jade Yoga.
  • eine Yogatasche, falls ihr lieber eure eigene Matte ins Studio mitnehmen wollt oder für Reisen. Es gibt gerade eine richtig schöne mit Aztekenmuster bei Gorilla Sports.
  • eventuell ein Meditationskissen (nicht unbedingt notwendig, gerade am Anfang aber sehr empfehlenswert). Ich mag den Halbmond von Lotuskraft am liebsten.
  • eventuell Yogablöcke. Auch hier mag ich Lotuskraft.


yoga macht glücklich! 

Und last but not least: Yoga macht glücklich! Es gibt Tage, an denen ich die Yogaklasse verlasse und ich vor Glück zerspringen könnte. Gerade an Tagen, an denen ich mich nicht so gut fühle, hilft mir Yoga wieder positiv zu werden. Oft hatte ich wenig bis gar keine Energie und komme tatsächlich als anderer Mensch wieder aus der Klasse - wie neu geboren. Beim Yoga werden negative Gedanken und Geräusche einfach wahrgenommen – ohne diese zu bewerten – und diese Weisheit bringt uns auch im Alltag weiter. Yoga hilft, Dinge so zu akzeptieren, wie sie sind – und das fängt bei uns selbst an. Für Konkurrenzdenken gibt es hier keinen Platz! Diese Art der Einstellung und Gedankenumstellung, führt zu positivem Denken und Glücksgefühlen. :)


Ich finde die Zeit um Weihnachten herum sehr magisch und war immer schon fasziniert davon. Vielleicht konntet ihr auch den Hauch von Magie spüren, der in dieser Zeit in der Luft liegt? Heute erzähle ich euch mehr über diese besonderen Tage, die Rauhnächte genannt werden und zeige euch ein kleines Ritual, wie ihr eure Wünsche für das neue Jahr erfüllt.

Bei unseren Vorfahren galten die Rauhnächte als heilige Nächte und auch heute beschäftigen sich noch viele mit diesen besonderen Nächten zum Jahreswechsel. Kurz bevor das Jahr zu Ende geht, lassen wir Altes, uns belastendes am besten los. Wenn nach der Wintersonnenwende, am 21. Dezember, die Tage endlich wieder länger werden, sind viele Kräfte am Werk und auch Menschen, die normalerweise nicht besonders spirituell sind, können in dieser Zeit die geistige Welt leichter wahrnehmen, da man feinfühliger wird. In einigen Traditionen beginnen die Rauhnächte bereits am 21. Dezember, in anderen in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember. Für mein Ritual nehme ich die Rauhnächte vom 25. Dezember bis zum 6. Januar. Jede Rauhnacht wird einem Monat zugeordnet: der 25. Dezember, dem Januar des folgenden Jahres, der 26. Dezember, dem Februar des folgenden Jahres und so weiter.

Alles, was ihr in diesen Tagen wünscht oder denkt, hat entscheidenden Einfluss auf die kommenden zwölf Monate des neuen Jahres. Deshalb bieten sich kleine Rituale an, in denen ihr eure Ziele und Wünsche festlegt und niederschreibt. Die Rauhnächte können euch dabei helfen, dass diese auch wirklich in Erfüllung gehen.

ACHTET AUF EURE TRÄUME

Besonders Träume sollen dabei eine große Rolle spielen. Achtet in dieser Zeit auf eure Träume! Schon in vielen Berichten von früher wurde bestätigt, dass fast alle Träume, die man in dieser besonderen Zeit träumt, wahr werden. Die Träume in den zwölf Nächten verwirklichen sich in den jeweils entsprechenden Monaten des zukünftigen Jahres. Führt ein Traum-Tagebuch in dieser Zeit: Schreibt euch alle Träume, Gedanken, Visionen und Wünsche, die hochkommen auf und arbeitet dann im kommenden Jahr mit den Aufzeichnungen. Seid nicht enttäuscht, wenn ihr euch nicht an alle Träume erinnern könnt. Um euch besser an eure Träume zu erinnern, ein kleiner Tipp, den ich euch schon einmal hier gegeben habe: Sprecht vor dem Einschlafen das Mantra: "Ich nehme meine Träume an!" Fügt eventuell noch den Satz hinzu: "Ich möchte mich an alle Details, die für mich und das neue Jahr wichtig sind, erinnern."

Nehmt euch Zeit für Meditation

Nehmt euch besonders Zeit für Stille - auch wenn es nur 5 Minuten am Tag sind! Da die Dimensionen und Portale besonders offen sind, können wir viel tiefer in die Meditation sinken.

wie ihr eure Wünsche für das neue Jahr erfüllt: das Ritual der 13 Wünsche

Ich praktiziere seit letztem Jahr das Ritual der 13 Wünsche wie folgt: Ihr wählt 13 Wünsche für das neue Jahr. 13 Wünsche, die euch besonders am Herzen liegen und die nur mit euch persönlich etwas zu tun haben. Schreibt diese Wünsche jeweils auf einen Zettel und faltet ihn so, dass ihr den Text nicht mehr lesen könnt. Wichtig dabei ist, dass ihr sie positiv und in der Gegenwart formuliert. Also nicht „Ich will nicht mehr krank sein.“ Sondern „Ich bin gesund.“ oder „Ich fühle mich in meinem Körper wohl und sprühe vor Lebenskraft und Gesundheit.“ Wenn ihr alle 13 Wünsche fertig habt, dann legt sie in eine Box, Beutel oder Glas - was auch immer sich anbietet.

Am Abend des 2. Weihnachtstags, dem 25. Dezember, beginnt ihr mit eurem kleinen Ritual. Am besten ihr startet mit einer stillen Meditation. Schafft euch einen schönen Platz für die nächsten Tage, ihr könnt immer vor eurem Ritual den Platz ausräuchern (mit weißem Salbei oder Copal). Findet dann einen bequemen Sitz und verbindet euch mit der geistigen Welt. Bittet um Schutz, Führung und Ausrichtung. Wenn sich während der Meditation das Energiefeld in euch und um euch herum verdichtet, dann wisst ihr, dass ihr verbunden seid und die Energie des Monats zu euch kommen kann. Nun zieht ihr mit geschlossenen Augen einen der gefalteten Zettel. Öffnet den Zettel nicht! Haltet ihn geschlossen und werdet still, spürt, dass da eine Besonderheit in dem liegt, was ihr tut. Dann markiert ihr den Zettel mit der Zahl für den jeweiligen Monat (am 25. Dezember also mit einer 1). Nehmt nun ein Notizbuch und schreibt euch folgende Dinge auf:

  • Datum (Beispiel: 25. Dezember 2019) und der dazugehörige Monat (Beispiel: Januar)
  • Träume der vergangenen Nacht
  • eventuelle Botschaften, die ihr während der stillen Meditation empfangen habt
  • Alles, was euch im Laufe des Tages besonders erschienen ist (eine Begegnung, eine Botschaft oder eine Eingebung)

Legt den gezogenen Zettel nun zu den Notizen des Tages. Der Zettel ist das Hauptthema für den jeweiligen Monat. Wer möchte, kann zusätzlich eine Tarotkarte für den jeweiligen Monat ziehen. Genau so, macht ihr es alle 12 Tage und Nächte bis zum Morgen des 6. Januars 2020. Die Zettel mit den Monatsthemen bleiben die ganze Zeit geschlossen.

Der Abschluss Der Rauhnächte

Am 6. Januar 2020 zieht ihr den 13. Zettel. Für diesen Wunsch seid ihr selbst verantwortlich, dass er in Erfüllung geht. Das Thema, das auf ihm steht, ist der rote Faden durch das Jahr. Ihr könnt nun die nummerierten Zettel öffnen und lesen, die ihr den jeweiligen Monaten zugeordnet habt. Es kann eine große Überraschung sein, die Zettel in Bezug auf die jeweils gesammelten Informationen zu lesen.

Danach verbrennt ihr die restlichen Zettel. Ich verbrenne immer noch ein kleines Blatt weißen Salbei mit (muss aber nicht sein). Zum Abschluss der Rauhnächte, könnt ihr noch einmal meditieren und euch mit dem gesamten Energiefeld des neuen Jahres verbinden, bedankt euch bei eurem geistigen Team und bittet um Erfüllung.


Ich wünsche euch eine wunderschöne Weihnachtszeit - genießt sie richtig und seid im Moment. Oft ist alles so stressig zu Weihnachten, und man vergisst zu atmen und den Moment zu genießen. Holt euch immer wieder mit dem Atem in den Moment zurück. Das kann eine Minute sein, in der ihr auf einmal ganz achtsam werdet und tief ein und ausatmet, ihr werdet sehen, wie sich sofort, das Gefühl von Frieden und Liebe in euch breit macht. Verbindet euch aktiv mit eurem Herzen und spürt die Dankbarkeit und Liebe, für alles was gerade ist, für euch selbst, für Zeit mit der Familie und für eure Freunde, die Familie, die man sich selbst aussucht. Ich wünsche euch außerdem von Herzen, dass all eure Wünsche in Erfüllung gehen und, dass jeder Tag in 2020, in Liebe und in Magie getaucht ist.

xx

eure Melina
from Vienna with ♡ MelinaDulce.com